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Die Haltung zählt

Nachhaltigkeit hat bei AlmaWin viele Facetten

Der Nachhaltigkeitsgedanke ist im gesamten Unternehmen präsent. Jeder Mitarbeiter trägt jeden Tag mit seinem Engagement und seiner Individualität zu dieser Unternehmenskultur bei. Nachhaltigkeit bedeutet für uns einen Schritt voraus zu sein. Unsere Forschung und Entwicklung ist in mehreren Projekten und Plattformen vernetzt, die sich mit Ressourcenschonung und nachhaltiger Produktion befassen.

Schau Dir an, wo genau wir nachhaltig agieren:

Der Klimawandel stellt die gesamte Menschheit vor eine der größten Herausforderungen. Er hat bereits in vielen Teilen der Erde irreversible Schäden hinterlassen. AlmaWin ist es daher eine Herzensangelegenheit, mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln der fortschreitenden Klimakatastrophe entgegenzuwirken.

All unsere Maßnahmen, die wir schon seit mehreren Jahren vorantreiben, zielen darauf ab, eine größtmögliche Reduzierung der betriebsbedingten CO2-Emissionen zu erreichen: Der Einsatz von ausschließlich Öko-Strom, Wärmerückgewinnung, unsere vielen Innovationen zur Reduzierung und zum Einsatz von Recyclingmaterialen bei den Verpackungen, Förderung der Kreislaufwirtschaft und unser Engagement für Artenvielfalt, um nur einige zu nennen. Es ist uns ein Anliegen, dass wir hier nicht lockerlassen werden und weiter unseren CO2-Ausstoß reduzieren.

Die verbleibenden CO2-Emissionen gleichen wir mit der Förderung von Waldaufforstungsprojekten in Uganda und Uruguay und einem Kochofenprojekt in Tansania aus und sind somit als klimaneutrales Unternehmen ausgezeichnet.

Dass wir mit diesen Projekten zusätzlich auch die soziale und ökonomische Situation der Menschen vor Ort verbessern können, liegt uns besonders am Herzen.

Zu den Projekten

 

Mit den Umweltleitlinien verpflichten wir uns achtsam mit der Umwelt und unseren Mitmenschen umzugehen. Ein Großteil unseres Energiebedarfs wird durch 100% Ökostrom aus Wasserkraft gedeckt. Unser Gebäude wird über eine Wärmepumpe klimafreundlich geheizt und gekühlt. Wärmerückgewinnung, LED-Beleuchtung und Dachbegrünung helfen mit Energie einzusparen. Mit dem Einsatz von Altplastikflaschen konnten wir bisher rund 185.000 kg Neuplastik einsparen.
All das trägt dazu bei unseren ökologischen Fußabdruck zu verringern.

 

 

 

Wasser ist unsere Lebensgrundlage. Es verbraucht sich nicht und kehrt im natürlichen Kreislauf immer wieder zu uns zurück. Das gilt es zu schützen.

Daher verwenden wir aus Überzeugung keine synthetische Inhaltsstoffe, keine gentechnisch veränderte Enzyme, keine synthetische Farb- und Duftstoffe, keine synthetischen Konservierungsstoffe, keine petrochemisch basierte Tenside, keine Nanotechnologie und kein Mikroplastik. Dadurch sind all unsere Produkte zu 100 % biologisch abbaubar. Das hilft nicht nur den Wasserlebewesen sondern auch uns Menschen.

Bereits seit 2015, als einer der ersten Hersteller in der Branche, stellen wir unsere PE- und PET-Flaschen aus Recyclingplastik her. Das bedeutet, dass für unsere Flaschen kein neues Plastikmaterial aus Erdöl verwendet wird. Das Plastik das über die Sammelsysteme, z.B. dem gelben Sack, dem Recyclingkreislauf zugeführt wird, könnte deine nächste AlmaWin-Flasche werden. Und die übernächste, denn im Prinzip kann Plastik – genau wie Glas – immer wiederverwertet werden. Mit unserem 100% Altplastik-Aufkleber am Produkt kennzeichnen wir alle Flaschen aus recyceltem Kunststoff.
Auch unsere Öko-Packs und Nachfüllbeutel sparen bis zu 80% neues Plastik ein. Insgesamt konnten wir bislang schon über 185.000 kg an neuem Plastik einsparen!

Da all unsere Produkte hochkonzentriert sind, bei einigen Waschmitteln reichen 750 ml für 50 Ladungen, haben sie ein sehr geringes Volumen und brauchen damit sehr wenig Verpackungsmaterial. Das reduziert das Lager-, Transport- und Müllvolumen.

Mit unseren Großgebinden zum selbst abfüllen unterstützen und fördern wir die Idee der Unverpackt-Läden. Dazu bieten wir zahlreiche Produkte im Kanister an, die gereinigt und wiederverwendet werden können.

Da wir aus Überzeugung nur auf pflanzliche Rohstoffe zurückgreifen, liegt es uns besonders am Herzen, die Artenvielfalt zu erhalten und zu schützen. Natürliche Kreisläufe und natürliche Rohstoffe gibt es nur in einer intakten Natur mit einer großen Vielfalt von Tieren und Pflanzen. Daher ist es uns eine Herzensangelegenheit vor Ort etwas dafür zu tun: Unsere AlmaWin Nützlingsweide.
Ein Meer voller Blumen, mitten im Industriegebiet als Nahrungsangebot und Lebensgrundlage. Unsere Motivation: den vielen Nützlingen aus Feld und Wiese einen Ort zu bieten, an dem sie sich stärken und vermehren können. Bienen und andere Blütenbestäuber sind die wichtigsten Garanten für unseren Fortbestand.

Unsere zertifizierte Qualität

Du kannst Dich mit gutem Gewissen auf uns verlassen, bei uns kommt alles auf den Prüfstand. In jährlichen Audits der unabhängigen Zertifizierungsorganisationen werden alle Unternehmensprozesse, vom Einkauf der Rohstoffe, der Produktion, der Ökologie, des Energieverbrauchs, der Verpackungsmaterialien, der Produktrezepturen bis hin zur biologischen Abbaubarkeit unter die Lupe genommen. Unsere ökologisch zertifizierte Qualität kannst Du an den Öko-Siegeln auf unseren Produkten erkennen. Auch die gute Hautverträglichkeit lassen wir uns von unabhängigen Instituten durch wissenschaftliche Prüfverfahren bestätigen. Damit Du Dir sicher sein kannst.

  • Natürliche, pflanzliche (soweit verfügbar aus kontrolliert biologischem Anbau) und mineralische Rohstoffe
  • Keine petrochemische Inhaltsstoffe
  • Keine synthetischen Duft-, Farb- und Konservierungsstoffe
  • Kein Microplastik
  • Keine Nanotechnologie
  • Keine Gentechnik
  • Keine Tierversuche
  • Ökologisch einwandfreie Produktionsabläufe
  • Gute biologische Abbaubarkeit
  • Natürliche, pflanzliche (soweit verfügbar aus kontrolliert biologischem Anbau) und mineralische Rohstoffe
  • Keine petrochemische Inhaltsstoffe
  • Keine synthetischen Duft-, Farb- und Konservierungsstoffe
  • Kein Microplastik
  • Keine Nanotechnologie
  • Keine Gentechnik
  • Keine Tierversuche
  • Ökologisch einwandfreie Produktionsabläufe
  • Gute biologische Abbaubarkeit
  • Keine tierischen Inhaltstoffe in Produkten, deren Verpackungen und Herstellung
  • Keine Tierversuche
  • Unterstützt und fördert die vegane Lebensweise
  • Schützt das Wohl von Menschen und Tieren

Seit 2013 als GREEN BRAND ausgezeichnet. Dieses Siegel wird nur ökologisch nachhaltigen Marken verliehen, die sich in überzeugender und konsequenter Weise zu Klimaschutz, Nachhaltigkeit und ökologischer Verantwortung verpflichten.

Ausgewählte Waschmittel vom Deutschen Allergie- und Asthmabund mit dem DAAB-Siegel ausgezeichnet.

Die Hautfreundlichkeit unserer Produkte beider Marken ist durch wissenschaftlich anerkannte Prüfverfahren von unabhängigen Instituten bestätigt.

EMAS III ist weltweit das anspruchsvollste System für nachhaltiges Umweltmanagement. Als EMAS-Betrieb verbessern wir kontinuierlich unsere Umweltleistung mithilfe eines standardisierten Management Systems.

DIN ISO 14001 legt Anforderungen an das AlmaWin Umweltmanagementsystem fest. Damit verpflichten wir uns zur Einhaltung und Optimierung von Umweltleitlinien und Umweltzielen.

Unser prozessorientiertes Qualitätsmanagement ist nach DIN ISO 9001 zertifiziert. So können wir die Prozesse auf allen Ebenen weiterentwickeln.

Unsere Inhaltsstoffe

Da wir aus Überzeugung nur zertifizierte, ökologisch einwandfreie Rohstoffe einsetzen, verzichten wir auf viele gesetzlich zugelassene aber aus unserer Sicht bedenkliche Inhaltsstoffe.

Unser Versprechen an dich wie unsere Produkte hergestellt sind:

  • Ohne synthetische Duft- und Farbstoffe
  • Ohne Konservierungsstoffe
  • Ohne Petrochemie
  • Ohne Nanotechnologie
  • Ohne Phosphat und Chlor
  • Ohne optische Aufheller
  • Ohne Gentechnik
  • Ohne Mikroplastik, wasserlösliche Kunststoffe
  • Ohne Tierversuche

Warum wir auf folgende Inhaltsstoffe verzichten:

Bei synthetischen Duft-, Farb- und Konservierungsstoffen wird das Vorbild aus der Natur kopiert und chemisch produziert. Sie sind in der Herstellung günstiger als natürliche Varianten aber meist schwer abbaubar und können sich in der Umwelt, in Tieren sowie im Menschen anreichern. Auch für Verbraucher ist es nicht einfach erkennbar, ob die deklarierten Duftstoffe natürlicher oder synthetischer Herkunft, oder ob ein Gemisch aus beiden sind, wollen wir dies nicht einsetzen.

Tenside beispielsweise sind waschaktive Substanzen und verbinden Fett und Wasser. Sie sind einer der wichtigsten Wirkstoffe beim Saubermachen. Chemisch technische Alltagsprodukte wie Wasch- und Reinigungsmittel werden hauptsächlich aus fossilen Rohstoffen wie Erdöl, Erdgas und Kohle gewonnen. Diese Rohstoffe sind endlich und führen zu unseren heutigen Umweltproblemen wie den CO2 - Anstieg und können gesundheitliche bedenkliche Endprodukte erzeugen. Nachwachsende, pflanzliche und mineralische Rohstoffe sind unendlich und reduzieren unsere heutigen Umweltprobleme.

Immer mehr Alltagsprodukte enthalten Nanomaterialien. In Reinigungsmitteln können sie beispielsweise in Produkten enthalten sein, die Oberflächen versiegeln, damit diese weniger leicht verschmutzen. Über die Haut oder die Atmung werden Nanopartikel vom Körper aufgenommen. Es werden zunächst keine hochgiftigen Effekte gesehen, aber in mehreren Studien mehrten sich Hinweise auf negative Auswirkungen für das Gehirn, die ggf. Alzheimer-Erkrankungen hervorrufen können.

Über Jahrzehnte hinweg waren Phosphate zentraler Bestandteil von Wasch- und Reinigungsmitteln. Ihre Salze dienen als Wasserenthärter und verhindern, dass sich im Waschwasser gelöster Schmutz wieder auf der Kleidung absetzt. Gelangen sie in Gewässer, wirken sie als Düngemittel und beschleunigen das Algenwachstum. Die Folge: sie entziehen dem Wasser Sauerstoff und setzen giftige Gase frei, was zu Fischsterben führt. Über Jahrzehnte hinweg waren Phosphate zentraler Bestandteil von Wasch- und Reinigungsmitteln. Ihre Salze dienen als Wasserenthärter und verhindern, dass sich im Waschwasser gelöster Schmutz wieder auf der Kleidung absetzt. Gelangen sie in Gewässer, wirken sie als Düngemittel und beschleunigen das Algenwachstum. Die Folge: sie entziehen dem Wasser Sauerstoff und setzen giftige Gase frei, was zu Fischsterben führt.

Die als „Weißmacher“ in Waschmitteln eingesetzten optischen Aufheller ziehen auf die Faser auf und bewirken, dass das für das menschliche Auge unsichtbare ultraviolette Licht in sichtbares blaues Licht umgeformt wird. Dieses zusätzliche blaue Licht gibt zusammen mit der Komplementärfarbe Gelb der Wäsche ein besonders strahlendes Weiß. Optische Aufheller ziehen beim Waschen auf die Faser auf und verbleiben dann auf der Wäsche. Sie haben keinerlei Waschwirkung und sind biologisch schwer abbaubar. Optische Aufheller können aus dem Abwasser entfernt werden, aber verbleiben zum größten Teil im Klärschlamm. Eine hormonelle Wirkung von bestimmten Stoffklassen wird vermutet. Mit optischen Aufhellern gewaschenen Textilien wird, aufgrund des direkten Hautkontaktes und der Übernahme in den Körper, eine schädigende Wirkung zugeschrieben.

Enzyme in Waschmitteln helfen, die Wäsche bereits ab 20 °C gründlich zu waschen, indem sie Moleküle von Eiweiß-, Fett- und Kohlehydrat-Verschmutzungen aufspalten. Die meisten Enzyme in Waschmitteln werden aus genmanipulierten Mikroorganismen gewonnen. Durch die genetische Veränderung der Mikroorganismen kann eine höhere Leistungsfähigkeit der Enzyme erzielt werden. Welche langfristigen Folgen es haben kann, dass genmanipulierte Enzyme über das Abwasser in die Umwelt gelangen, ist jedoch ungewiss.

Wir setzen bewusst keine gentechnisch manipulierten Enzyme aus gentechnisch manipulierten Mikroorganismen ein. Gentechnikfrei Enzyme, wie wir sie einsetzen, werden aus GMO-freien Mikroorganismen gewonnen. Sie sind weder für uns Menschen noch für die Haut und die Umwelt gefährlich.

In die Umwelt gelangtes Mikroplastik gibt seine chemischen Inhaltsstoffe – wie Bisphenol A und Weichmacher – in tierische und menschliche Organismen frei. Diese können Krankheiten von Krebs bis Adipositas hervorrufen. Valide Untersuchungen zu den Auswirkungen des Mikroplastiks auf den Menschen fehlen noch. Es ist aber davon auszugehen, dass die steigende Menge Mikroplastik im Menschen gesundheitliche Beeinträchtigungen zur Folge hat.